• 1 Tepidarium - Blick auf den Pavillon
  • 2 Ausstellungsansicht Tepidarium
  • 3 Angela de la Cruz, Transfer (Ivory), 2011 (vorne)
  • 4 Jochen Dehn "Bowling Ball Beach II" (Detail)

Tepidarium

Eine Winterausstellung in 2 Schritten
14. Dezember 2013 bis 23. Februar 2014
"Tepidarium" ist eine Fata Morgana im geschlossenen Ausstellungspavillon. Skulpturen verwandeln sich in Pflanzen, ein Sofa in Architektur. Vor allem aber wird der Pavillon zu einem absurden Wintermärchen unserer Erwartungen an Kunst. mehr...
  • 1 Werk H1, 23.09.2013
  • 2 Werke G1 und D1, 19.09.2013
  • 3 Werke C1 und E1, 13.09.2013
  • 4 Werk H1, 23.09.2013

Anonymous

Eine Ausstellung über den Gegenwert
1. September 2013 bis 1. Dezember 2013
„Anonymous“ ist eine Ausstellung, in der alles das fehlt, worauf der gegenwärtige Kunstbetrieb ebenso wie die Medien, die über ihn berichten, allergrößten Wert legen: Namen, Biografien, Rangfolgen, messbar gemacht an Marktpreisen, Ausstellungslisten und anderen Meilensteinen in vielversprechenden Karrieren. "Anonymous" ist vollständig anonym. Kein Künstlername wird veröffentlicht. mehr...
  • 1 P. Christmann, J. Kubiak, L. Bellemare: Love, Peace & Jokes
  • 2 Ann Richter: Bill und Vasarely in deinem Gesicht II
  • 3 P. Christmann, P. Vollrath, J. Kubiak, Gertz: TROPOS
  • 4 Simone Müller: Forschungsprojekt Samisdat

Solid & Liquid

Eine Kooperation mit der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
19. Mai 2013 bis 22. Juli 2013
Von Mitte Mai an wird der Brandenburgische Kunstverein eine Kooperation mit der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig präsentieren. Studenten der Klasse System-Design werden nicht nur herausragende Arbeiten präsentieren, sondern sich direkt mit dem Ausstellungsort Freundschaftsinsel und seiner Geschichte auseinandersetzen. mehr...
  • 1 Friederike Feldmann, Pane, 2012
  • 2 Chère Vitrine, 2013, Installationsansicht
  • 3 Chère Vitrine, 2013, Installationsansicht
  • 4 Chère Vitrine (II), Blick in die Ausstellung

Friederike Feldmann: Chère Vitrine (II)

Malerei und Grafik
3. März 2013 bis 7. April 2013
Von März bis Anfang April ist im Ausstellungspavillon auf der Freundschaftsinsel der zweite Teil der Ausstellung "Chère Vitrine" von Friederike Feldmann zu sehen. Nach einer kurzen Umbaupause vom 27. Februar bis zum 1. März wird die Malereiinstallation auf den Fensterscheiben des Gebäudes um eine Serie neuer Grafiken der Künstlerin ergänzt. Die Zeichnungen, die malerischen Zeichen auf der Fassade und der gärtnerische Außenraum werden in einen Dialog miteinander versetzt. mehr...
  • 1 Friederike Feldmann: Chère Vitrine, Installationsdetail
  • 2 Friederike Feldmann: Chère Vitrine, Installationsansicht
  • 3 Friederike Feldmann: Chère Vitrine, Installationsansicht
  • 4 Friederike Feldmann: Chère Vitrine, Installationsdetail

Friederike Feldmann: Chère Vitrine (I)

27. Januar 2013 bis 26. Februar 2013
Mit der Künstlerin Friederike Feldmann zeigt der Brandenburgische Kunstverein erneut Malerei, die mit der Glasarchitektur des Ausstellungspavillons zur Installation im öffentlichen Raum verschmilzt. Die gläserne Architektur hat sich in einen transparenten Schaukasten verwandelt, auf dessen gläserner Fassade sich Feldmanns Zeichenmalerei zu einer raumgreifenden Installation zusammenfügt. mehr...
  • 1 Rodney McMillian, Chair (Detail), 2003
  • 2 Rodney McMillian, Unfinished, 2003
  • 3 Peter Zimmermann, Reiseführer Türkei, 1992
  • 4 Wols, Mille problèmes dans la tête, 1937

Family Theater (II)

44 Positionen an zwei Orten über das Sammeln
29. September 2012 bis 23. Februar 2013
Der 2. Teil der Doppelausstellung "Family Theater" findet in den Räumen der Kienzle Art Foundation in Berlin Charlottenburg statt. Es handelt sich sozusagen um das Rückspiel im Match zwischen Privatsammlung und Kunstverein. Auch in Berlin stehen Kunstwerke im Mittelpunkt, die als eigensinnige Individuen gelten können. Zugleich interpretiert die Ausstellung aber den privaten Raum des Stifters als Konfliktfeld zwischen Subjektivität und öffentlichem Anspruch. mehr...
  • 1 Michael E. Smith, Untitled, 2010
  • 2 David Lamelas, The Violent Tapes, 1975
  • 3 Michael E. Smith, Untitled, 2011
  • 4 Gerald Jackson, Untitled, 1987

Family Theater (I)

44 Positionen an zwei Orten über das Sammeln
23. September 2012 bis 13. Januar 2013
"Family Theater" ist eine Ausstellung über das Sammeln. Wir zeigen Werke aus zwei Privatsammlungen, die mit Vehemenz ihr Eigenleben in den Sammlungsbeständen behaupten. Welche Rolle spielen sie im privaten Zusammenhang einer Sammlung? Und wie wirken sie auf die jahrelange Auseinandersetzung eines Sammlers mit der Gegenwartskunst zurück? Drängen sie aus der Sammlung in die Öffentlichkeit zurück? Oder profitieren sie von der Schutzzone des Privaten? mehr...
  • 1 Bertold Mathes, F11X8 (Bild-84), 110x80cm, 2009
  • 2 Bertold Mathes, o.T., 100x90cm, 2000
  • 3 Bertold Mathes, F9X8, 90x80cm, 2011
  • 4 Drift, Ausstellungsansicht

Bertold Mathes: Drift

Malerei 1982 - 2012
8. Juli 2012 bis 19. August 2012
Mit Bertold Mathes setzt der BKV seine Serie zur abstrakten Malerei fort. Mit der Systematikbegeisterung eines Wissenschaftlers untersucht Mathes die Sprache der Malerei, experimentiert virtuos mit ihrem Vokabular und entwickelt so Bilder, die von ihren eigenen Voraussetzungen und Existenzbedingungen erzählen. Abstraktion ist hier nicht abstrakt, sondern erzählt eine konkrete Geschichte vom Malen. mehr...
  • 1 Blick in die Ausstellung "Alphabet"
  • 2 Katrin von Maltzahn: Characters, 2007
  • 3 Jorge Luís Borges visited Melbourne for 10 days (Detail)
  • 4 Katrin von Maltzahn, Models, 2005 (Detail)

Katrin von Maltzahn: Alphabet

15. April 2012 bis 17. Mai 2012
Katrin von Maltzahns Ausstellung "Alphabet" zeigt eine Welt von Zeichen und Zeichenmaschinen – die sich unter der Hand der Künstlerin aber aus der gewohnten Ordnung lösen. Vom Computerbauteil bis zum Bibliotheksgrundriss entwickelt Maltzahn Chiffren, die sich aber aus ihren Funktionen befreien. Am Ende scheint das Zeichen stärker als das Alphabet. Seine Fixierung in Serien, großen Tableaus und Rastern wirkt wie eine Aufforderung, sich nicht dem Konzept, sondern der Chiffre zu widmen. mehr...
  • 1 Eberhard Havekost, The End 4/6, B11, 2011
  • 2 Ausstellungsansicht Eberhard Havekost "Endless"
  • 3 Eberhard Havekost, Endless, 2011
  • 4 Eberhard Havekost bei der Eröffnung

Eberhard Havekost: Endless

Eine Ausstellung im Dialog mit der Installation HELLO CHINA von Frank Nitsche
11. Februar 2012 bis 25. März 2012
Eberhard Havekosts Ausstellung ist ein direkter Kommentar zu Frank Nitsches Installation HELLO CHINA. Wo Nitsche den realen Außenraum widerspiegelt, evozieren Havekosts Gemälde Landschaften und ertappen das Publikum bei seiner Sehnsucht nach Illusion. Die Bilder widersetzen sich aber jeder konkretisierenden Lesart und zwingen uns zur Auseinandersetzung mit der Psychologie des Mediums. mehr...

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