• 1 Friederike Feldmann, Pane, 2012
  • 2 Chère Vitrine, 2013, Installationsansicht
  • 3 Chère Vitrine, 2013, Installationsansicht
  • 4 Chère Vitrine (II), Blick in die Ausstellung

Friederike Feldmann: Chère Vitrine (II)

Malerei und Grafik
3. März 2013 bis 7. April 2013
Von März bis Anfang April ist im Ausstellungspavillon auf der Freundschaftsinsel der zweite Teil der Ausstellung "Chère Vitrine" von Friederike Feldmann zu sehen. Nach einer kurzen Umbaupause vom 27. Februar bis zum 1. März wird die Malereiinstallation auf den Fensterscheiben des Gebäudes um eine Serie neuer Grafiken der Künstlerin ergänzt. Die Zeichnungen, die malerischen Zeichen auf der Fassade und der gärtnerische Außenraum werden in einen Dialog miteinander versetzt. mehr...
  • 1 Friederike Feldmann: Chère Vitrine, Installationsdetail
  • 2 Friederike Feldmann: Chère Vitrine, Installationsansicht
  • 3 Friederike Feldmann: Chère Vitrine, Installationsansicht
  • 4 Friederike Feldmann: Chère Vitrine, Installationsdetail

Friederike Feldmann: Chère Vitrine (I)

27. Januar 2013 bis 26. Februar 2013
Mit der Künstlerin Friederike Feldmann zeigt der Brandenburgische Kunstverein erneut Malerei, die mit der Glasarchitektur des Ausstellungspavillons zur Installation im öffentlichen Raum verschmilzt. Die gläserne Architektur hat sich in einen transparenten Schaukasten verwandelt, auf dessen gläserner Fassade sich Feldmanns Zeichenmalerei zu einer raumgreifenden Installation zusammenfügt. mehr...
  • 1 Rodney McMillian, Chair (Detail), 2003
  • 2 Rodney McMillian, Unfinished, 2003
  • 3 Peter Zimmermann, Reiseführer Türkei, 1992
  • 4 Wols, Mille problèmes dans la tête, 1937

Family Theater (II)

44 Positionen an zwei Orten über das Sammeln
29. September 2012 bis 23. Februar 2013
Der 2. Teil der Doppelausstellung "Family Theater" findet in den Räumen der Kienzle Art Foundation in Berlin Charlottenburg statt. Es handelt sich sozusagen um das Rückspiel im Match zwischen Privatsammlung und Kunstverein. Auch in Berlin stehen Kunstwerke im Mittelpunkt, die als eigensinnige Individuen gelten können. Zugleich interpretiert die Ausstellung aber den privaten Raum des Stifters als Konfliktfeld zwischen Subjektivität und öffentlichem Anspruch. mehr...
  • 1 Michael E. Smith, Untitled, 2010
  • 2 David Lamelas, The Violent Tapes, 1975
  • 3 Michael E. Smith, Untitled, 2011
  • 4 Gerald Jackson, Untitled, 1987

Family Theater (I)

44 Positionen an zwei Orten über das Sammeln
23. September 2012 bis 13. Januar 2013
"Family Theater" ist eine Ausstellung über das Sammeln. Wir zeigen Werke aus zwei Privatsammlungen, die mit Vehemenz ihr Eigenleben in den Sammlungsbeständen behaupten. Welche Rolle spielen sie im privaten Zusammenhang einer Sammlung? Und wie wirken sie auf die jahrelange Auseinandersetzung eines Sammlers mit der Gegenwartskunst zurück? Drängen sie aus der Sammlung in die Öffentlichkeit zurück? Oder profitieren sie von der Schutzzone des Privaten? mehr...
  • 1 Bertold Mathes, F11X8 (Bild-84), 110x80cm, 2009
  • 2 Bertold Mathes, o.T., 100x90cm, 2000
  • 3 Bertold Mathes, F9X8, 90x80cm, 2011
  • 4 Drift, Ausstellungsansicht

Bertold Mathes: Drift

Malerei 1982 - 2012
8. Juli 2012 bis 19. August 2012
Mit Bertold Mathes setzt der BKV seine Serie zur abstrakten Malerei fort. Mit der Systematikbegeisterung eines Wissenschaftlers untersucht Mathes die Sprache der Malerei, experimentiert virtuos mit ihrem Vokabular und entwickelt so Bilder, die von ihren eigenen Voraussetzungen und Existenzbedingungen erzählen. Abstraktion ist hier nicht abstrakt, sondern erzählt eine konkrete Geschichte vom Malen. mehr...
  • 1 Blick in die Ausstellung "Alphabet"
  • 2 Katrin von Maltzahn: Characters, 2007
  • 3 Jorge Luís Borges visited Melbourne for 10 days (Detail)
  • 4 Katrin von Maltzahn, Models, 2005 (Detail)

Katrin von Maltzahn: Alphabet

15. April 2012 bis 17. Mai 2012
Katrin von Maltzahns Ausstellung "Alphabet" zeigt eine Welt von Zeichen und Zeichenmaschinen – die sich unter der Hand der Künstlerin aber aus der gewohnten Ordnung lösen. Vom Computerbauteil bis zum Bibliotheksgrundriss entwickelt Maltzahn Chiffren, die sich aber aus ihren Funktionen befreien. Am Ende scheint das Zeichen stärker als das Alphabet. Seine Fixierung in Serien, großen Tableaus und Rastern wirkt wie eine Aufforderung, sich nicht dem Konzept, sondern der Chiffre zu widmen. mehr...
  • 1 Eberhard Havekost, The End 4/6, B11, 2011
  • 2 Ausstellungsansicht Eberhard Havekost "Endless"
  • 3 Eberhard Havekost, Endless, 2011
  • 4 Eberhard Havekost bei der Eröffnung

Eberhard Havekost: Endless

Eine Ausstellung im Dialog mit der Installation HELLO CHINA von Frank Nitsche
11. Februar 2012 bis 25. März 2012
Eberhard Havekosts Ausstellung ist ein direkter Kommentar zu Frank Nitsches Installation HELLO CHINA. Wo Nitsche den realen Außenraum widerspiegelt, evozieren Havekosts Gemälde Landschaften und ertappen das Publikum bei seiner Sehnsucht nach Illusion. Die Bilder widersetzen sich aber jeder konkretisierenden Lesart und zwingen uns zur Auseinandersetzung mit der Psychologie des Mediums. mehr...
  • 1 Ausstellungsansicht Frank Nitsche "HELLO CHINA"
  • 2 Ausstellungsansicht Frank Nitsche "HELLO CHINA"
  • 3 Frank Nitsche in seinem Atelier
  • 4 Ausstellungsansicht Frank Nitsche "HELLO CHINA"

Frank Nitsche: HELLO CHINA

Malerei für den öffentlichen Raum
4. Dezember 2011 bis 25. März 2012
Der Maler Frank Nitsche verwandelt den Ausstellungspavillon auf der Freundschaftsinsel in eine Großskulptur. Das Gebäude wird im Winter zu einem überdimensionalen Leuchtkasten. Eine Serie neuer, für dieses Projekt entwickelter Gemälde verschmilzt in dieser Zeit mit der Architektur zu einer Installation im öffentlichen Raum. mehr...
  • 1 Ausstellungspavillon, Freundschaftsinsel
  • 2 Jack Smith (li.), Joëlle de La Casinière (re.)
  • 3 Citizens for Decent Literature (li.), Buster Keaton (re.)
  • 4 Abweichung, Ausstellungsansicht

Abweichung

Video- und Filmpositionen über das Abweichen, Abweichler und unsere Vorstellung von Außenseitern
6. November 2011 bis 27. November 2011
"Abweichung" ist ein Ausflug in die Filmgeschichte. Von Buster Keaton bis zu Barbara Hammer, von Len Lye bis zu Jack Smith wenden sich Künstler der Figur des Außenseiters zu. Dabei geht es weniger um individuelle Fallstudien als die soziologische Frage danach, wer eigentlich die Regeln setzt, mit der eine Gesellschaft einzelne ihrer Mitglieder zu Abweichlern macht. mehr...
  • 1 Doris Lasch und Ursula Ponn /Art & Language
  • 2 Michael Dreyer und Jens Wolf
  • 3 Performance von Thomas Kratz
  • 4 Performance von Thomas Kratz

Bild und Träger

Und ein Pfeiler in Sanssouci
28. August 2011 bis 12. Oktober 2011
„Bild und Träger“ ist eine Ausstellung über den Wunsch, sich ein Bild zu machen. In einem visuellen Dialog mit Karl Friedrich Schinkels Sanssouci-Planungen und der Potsdamer Geschichte untersuchen Künstler unseren Bilderglauben. Dabei sind Werke voller Schönheit entstanden, von denen wir uns aber selbst ein Bild machen müssen, um sie zu verstehen. mehr...

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