1 Shahram Entekhabi, Head in the Clouds (2005)

Modell: Verpasste Gelegenheit

Symptome der Überforderung
13. November 2005 bis 28. Januar 2006
Eröffnung 12. November 2005, 18:00 Uhr
"Modell: Verpaßte Gelegenheit - Symptome der Überforderung" ist eine Ausstellung, die sich mit dem Cargo-Lifter-Projekt und dabei speziell mit dem Phänomen der 70.000 Kleinaktionäre auseinandersetzt und dafür 3 in Auftrag gegebene Arbeiten von Silvia Beck, Shahram Entekhabi und Judith Siegmund präsentiert.
12. November 2005
1 Skulptur "Scheitern" im öffentlichen Raum

Jörg Schlinke: Scheitern

Studioausstellung
25. September 2005 bis 28. Oktober 2005
Eröffnung 24. September 2005, 19:00 Uhr
Der 1964 geborene Jörg Schlinke macht in seiner Geburtsstadt Potsdam das Scheitern zum Gegenstand: Als Installation neun skulpturaler Buchstabenelemente im Ausstellungsraum und in zwei Projektionen, von denen eine während der Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit im Außenraum vor dem Kunstverein zu sehen sein wird.
Künstler: Jörg Schlinke
24. September 2005
1 Stefan Demary, Studioausstellung

Stefan Demary

Studioausstellung
14. August 2005 bis 17. September 2005
Eröffnung 13. August 2005, 19:00 Uhr
Stefan Demary hat dem BKV ein künstlerisches Vexierspiel um inhaltliche Ambition, finanziellen Mangel und räumliche Leere geliefert. Er untersucht die Minimalbedingungen für ein aus dem Nichts entwickeltes Ausstellungsprojekt und macht einen ganzen Kunstverein zur Großskulptur. Ein Kühlschrank, ein Hocker, eine Wand - alles ist Kunst, wenn der Mangel es will. So entsteht ein herrlich absurdes Theater über eine Institution, ihr Publikum und die Kunst.
Künstler: Stefan Demary
13. August 2005
1 Angelika Middendorf, Eclipse (Detail), 2005

Angelika Middendorf: Looping space

18. Juni 2005 bis 17. Juli 2005
Eröffnung 17. Juni 2005, 18:00 Uhr
„RELATIV on air“ ist das Ergebnis einer Recherche der Berliner Künstlerin Angelika Middendorf, die Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut, Golm) sowohl zum Thema ihrer Arbeit als auch den Arbeitsbedingungen im modernen Wissenschaftsbetrieb befragt hat. Middendorfs Antwort darauf ist beides zugleich: Anverwandlung des Dialogs mit den Forschern wie poetische Science-Fiction über unser Verständnis von Raum und Zeit.
Künstler: Angelika Middendorf
17. Juni 2005

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