Klaus Merkel

Geburtsjahr: 1953
Geburtsort: Heidelberg
Lebt in: Freiburg und Münster
1 Rodney McMillian, Chair (Detail), 2003
44 Positionen an zwei Orten über das Sammeln
Vom
29. September 2012 bis 23. Februar 2013
Der 2. Teil der Doppelausstellung "Family Theater" findet in den Räumen der Kienzle Art Foundation in Berlin Charlottenburg statt. Es handelt sich sozusagen um das Rückspiel im Match zwischen Privatsammlung und Kunstverein. Auch in Berlin stehen Kunstwerke im Mittelpunkt, die als eigensinnige Individuen gelten können. Zugleich interpretiert die Ausstellung aber den privaten Raum des Stifters als Konfliktfeld zwischen Subjektivität und öffentlichem Anspruch.
Eröffnung: 28. September 2012, 19:00 Uhr
1 Michael E. Smith, Untitled, 2010
44 Positionen an zwei Orten über das Sammeln
Vom
23. September 2012 bis 13. Januar 2013
"Family Theater" ist eine Ausstellung über das Sammeln. Wir zeigen Werke aus zwei Privatsammlungen, die mit Vehemenz ihr Eigenleben in den Sammlungsbeständen behaupten. Welche Rolle spielen sie im privaten Zusammenhang einer Sammlung? Und wie wirken sie auf die jahrelange Auseinandersetzung eines Sammlers mit der Gegenwartskunst zurück? Drängen sie aus der Sammlung in die Öffentlichkeit zurück? Oder profitieren sie von der Schutzzone des Privaten?
Eröffnung: 21. September 2012, 19:00 Uhr
1 Bertold Mathes, Bild-11, 2006
(1. Teil der Ausstellungsreihe Collecting Evidence)
Vom
29. November 2009 bis 28. Februar 2010
"False Friends" ist ein Ausstellung, die mutwillig einen Fehler zum kuratorischen Grundprinzip macht. Alle Bildpaare scheinen formal miteinander zu harmonieren. Alles passt leicht und komfortabel zueinander. Bei näherem Hinsehen aber erweist sich die scheinbare Verwandtschaft als Widerspruch. Die widerstreitenden Paare animieren zu einem Blick hinter die Oberflächen der Malerei.
Eröffnung: 28. November 2009, 19:00 Uhr
1 Alien, 2011, Blick in die Ausstellung
Unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (2. Teil der Ausstellungsreihe Collecting Evidence)
Vom
12. Juni 2011 bis 31. Juli 2011
"Alien" ist das abenteuerliche Experiment, Malerei nicht zu erklären, sondern das Unerklärliche selbst in den Mittelpunkt einer Ausstellung zu stellen. Auf Leinwandpaneelen werden intime, kleinformatige Gemälde gehängt. Auf der Rückseite jeder Tafel beschreiben Texte ungelöste Fragen und rätselhafte Befunde. Das Publikum ist eingeladen, Antworten zu finden.
Eröffnung: 11. Juni 2011, 19:00 Uhr
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