Künstlerinnengespräch mit Beate Gütschow und Sabine Hornig

Künstlerinnengespräch am 18.01. - 13.30 Uhr
Am Sonntag, den 16. November 2025 sind Sie zu einem Künstlerinnengespräch mit Sabine Hornig eingeladen. Wir führen gemeinsam durch die Ausstellung und sprechen über die utopischen Versprechen der Moderne, Potsdam und die Stadt als Bühne für demokratische Teilhabe. Wie ist die Arbeit entstanden? In welchem Zusammenhang steht sie im Werk der Künstlerin? Und wie verhält sich die Fotografie zur Architektur, mit der sie in dem Projekt eins geworden ist?

In Potsdam hat Sabine Hornig die gesamte Glasfassade des 1973 errichteten, spätmodernen Glaspavillons bearbeitet. Ihre Installation verwandelt die Pavillonscheiben in einen weitläufigen Bilderbogen, auf dem Demonstrationsszenen, Fassaden des Typenwohnungsbaus aus der Entstehungszeit des Gebäudes und Funktionsarchitekturen der deutschen Demokratiegeschichte miteinander verschmelzen. Ausschnitte des barocken und klassizistischen Potsdam stehen dazu in scharfem Kontrast.

„In diesen dunklen Zeiten geht es darum, künstlerische Arbeiten zu entwickeln, die vermitteln, die Zusammenhänge zeigen und gleichzeitig doch warm sind und berauschen.“ Beate Gütschow

Zur Ausstellung: Link



Künstlerinnengespräch
Im Zwischenraum des Politischen
mit Beate Gütschow und Sabine Hornig
Sonntag, 18. Januar, 13.30h


Publikumsgespräch und Führung
mit Sabine Hornig und dem Kurator der Ausstellung, Gerrit Gohlke
Sonntag, 16. November 2025, 15 Uhr
 

Sonntag, 18. Januar 2026